Ich war im Garten und habe zum ersten Mal Rhabarber geerntet. Ich habe die Pflanze erst im letzten Jahr gepflanzt und letztes Jahr konnte ich noch gar nichts ernten. Jetzt sind es genau drei dünne Stangen geworden. Für meine Tarte war das natürlich viel zu wenig. Es waren aber auch noch ein paar Erdbeeren reif und so habe ich das Ganze einfach kombiniert.
Da ich wusste, das ich dieses Wochenende nicht viel Zeit habe, weil ich mir mal wieder super viel vorgenommen habe, hatte ich mir schon im Vorfeld fertigen Tarte Teig aus dem Kühlregal mitgebracht. So war das dann eine ganz einfache Sache. Den Tarte Teig in eine gefettete und ausgemehlte Tarte Form legen. Der gekühlte Teig ist rund und die Tarte Form eckig, aber das ist kein Problem. Einfach ein bisschen zurecht schneiden und übereinander legen, Rhabarber und Erdbeerstückchen obendrauf verteilen, etwas Zucker darauf geben und das ganze bei 200° Ober- unter Hitze für 30 Minuten backen.
Das Bild ist etwas unscharf. Da ich vergessen habe ein vernünftiges Bild zu machen, musste ich es aus dem Video meiner Instagram Story nehmen.
In der Zwischenzeit aus zwei Eiweiß und 50 g Zucker Eischnee herstellen und nach den 30 Minuten auf der Tarte verteilen und noch mal 10 Minuten bei 180° backen. Das war’s auch schon. Die Tarte war super lecker und mein Renovierungshelfer und ich haben den Kuchen verputzt.
Die Rezept Idee habe ich übrigens bei Veronique vom Blog Typisch Fränzösisch gefunden.
Ich bin gerade dabei unseren verglasten Balkon, quasi ein Wintergarten, zu renovieren. Die Holzdecke ist uralt und dunkelbraun gewesen und die Wände bestehen aus unserem Haus Klinker. Das Ding ist total unnütz, hässlich und sowas von überflüssig, aber wir haben es mit dem Haus gekauft. Ihn ganz weg zu machen, wäre ein viel zu großer Aufwand.
Mehr dazu werde ich euch in Kürze berichten.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende mit viel Sonne.
Liebe Grüße
Silke