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Dienstag, 7. April 2026

Kuchen im Glas, als kleine Oster Nettigkeit für die Mitarbeiter


Zu Ostern bereite ich für unsere Mitarbeiter immer eine Kleinigkeit vor. Dieses Jahr habe ich kleine Zitronenkuchen im Glück Marmeladen Glas gebacken. Ich habe die Gläser das ganze Jahr gesammelt und mein Mann hatte schon gemeckert, was wir denn mit dem Zeug anfangen wollen.

Ich habe also vor Gründonnerstag die kleinen Küchlein gebacken und zusammen mit einem großen Osternest in den Aufenthaltsraum gestellt. Die Kuchen sind 3-4 Tage haltbar, wenn sie nicht direkt gegessen werden...



Hier kommt das Rezept für 8 Gläser:

200 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Tütchen Zitronenabrieb 
Saft von 1 Zitrone oder 50 ml Zitronensaft aus der Flasche
evtl. ein paar Tropfen Backaroma Zitrone
250 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
3 Eier
150 g weiche Butter
100 ml Milch

Puderzucker und Zitronensaft für die Glasur

Zubereitung
Butter, Zucker, Vanillezucker und Zitronenabrieb cremig rühren. Nacheinander die Eier dazugeben und unterrühren. Mehl und Backpulver vermischen. Abwechselnd Mehl, Milch und Zitronensaft unter den Teig rühren. Den Teig in die Glück Gläser geben und bei 180 Grad Ober-Unterhitze ca. 25-30 Minuten backen. Komplett auskühlen lassen und mit der Glasur aus Puderzucker und Zitronensaft bestreichen. Wenn alles gut durchgetrocknet ist, mit dem Deckel verschließen. Lässt sich gutverschenken oder mitnehmen z.B. zum Picknick oder Fahrradtour.


Die meiste Arbeit an den Kuchen war die Entfernung des überflüssigen Textes auf den Gläsern. Mit einem Ceranfeldschaber lässt sich das aber ganz gut machen.



 

Ich wünsche Euch eine schöne Woche.

Liebe Grüße
Silke 


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Dienstag, 17. Oktober 2023

Mein erster holländischer Vlaai

Wer mich kennt weiß das ich ein absoluter Holland Liebhaber bin. Ich bin so froh, das es für uns nur ca. 30 km bis ins Nachbarland sind und einem schnellen Besuch nichts im Wege steht.

Ich mag die Städtchen, die Strände, die Fahrradwege und gerade hier bei uns in der Ecke den Limburgse Vlaai. Das ist ein Hefekuchen mit Obst oder Reis Füllung, oft mit einem Teiggitter Deckel.

Nahezu bei jeder Fahrrad Tour genießen wir ein Stück Vlaai, meist gefüllt mit Kirschen oder Aprikosen. Vor ein paar Jahren habe ich sogar an einem Vlaai Backkurs bei Carin in Posterholt teilgenommen. Aber wie das so ist, einmal gemacht und das war es dann.

 

 

Bei meinem letzten Besuch im holländischen Supermarkt habe ich ein Glas Vlaai Füllung mit Kirschen entdeckt und mal in weiser Voraussicht mitgenommen. Dabei handelt es ich eigentlich nur um gebrauchsfertige, angedickte Sauerkirschen. 

Am letzten Samstag hat mich spontan dann die Lust gepackt und ich habe einen Vlaai gebacken.

Das Rezept ist ganz simpel.


1 Würfel frische Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe
50 g weiche Butter
2 EL Zucker
Ca. 100 ml lauwarme Milch

250 g Mehl
etwas abgeriebene Zitronenschale
eine gute Prise Salz

Die Hefe habe ich in der Milch mit dem Zucker und der Butter verrührt und dann mit dem Mehl, Salz und der Zitronenschale zu einem glatten Teig verknetet. Der Teig musste anschließend ca. 45 Minuten gehen. Danach habe ich den Teig ausgerollt und in die Form gegeben. 1/3 des Teiges habe ich für den Deckel zur Seite gelegt. Die Ausstechform für das Gitter lag die letzten Jahre nur im Schrank, aber jetzt wurde sie endlich mal verwendet. Man kann auch ganz einfach Streifen selber schneiden.

Die Kirschfüllung habe ich auf dem Teig verteilt, das Gitter aufgelegt und dann bei ca. 200 Grad ca. 30 Minuten +/- gebacken. Sollte der Kuchen zu dunkel werden, kann man ihn mit Alufolie abdecken. Das war es dann auch schon.


Am besten schmeckt der Vlaai wenn er über Nacht ruhen kann. Soviel Geduld hatte ich natürlich nicht, aber ich muss sagen, das er am nächsten Tag wirklich besser war.

Der nächste Vlaai, diesmal mit Aprikosen ist schon in Planung...

 

Ich wünsche Euch eine schöne Woche.

 

Liebe Grüße

Silke

 

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Creativsalat 

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Sonntag, 2. Mai 2021

Rharbarber Kuchen To Go und Fahrradtour duch die nähere Umgebung

Letzte Woche Sonntag habe ich den ersten Rharbarber Kuchen gebacken. Das ist ein altes Rezept aus den Anfängen der Tupper Zeit. Ich liebe es immer noch, da es so schnell und einfach zu backen ist.

 

Das Rezept wollte ich schon länger mit euch teilen, aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen, Fotos zu machen. HIer kommt also das Rezept

Schüttelkuchen

Zutaten:

Schüssel mit Deckel

4 Tassen Mehl

4 Eier

1,5 Tassen Zucker

1 Tasse Sonnenblumenöl

1 Tasse Sprudelwasser

1 Päckchen Backpulver

1 Päckchen Vanillinzucker

3 Stangen klein geschnittener Rhabarber


Zubereitung:

Alle Zutaten werden in die Schüssel gegeben, das Eigelb wird angestochen. Den Deckel verschließen und kräftig schütteln bis alles so gut wie möglich vermsicht ist. Evetnuell mit einem Holz- oder Plastiklöffel noch mal durchmischen. Den Rhabarber untermischen und alles in eine gefettete Form geben. Ich habe normale Kaffeetassen genommen und die Teigmenge reicht für eine Springform. Wenn man einen Kaffeebecher nimmt, reicht der Teig auch für ein Blech. Der Teig schmeckt auch sehr gut mit Kirschen oder Äpfeln und man kann auch noch Nüsse oder Rosinen hineingeben. Der Kuchen ist wunderbar locker und fluffig.

Gebacken wird der Kuche bei 200 Grad ca. 40-60 Minuten. Zeitangaben sind bei meinem zickigen Backofen immer sehr schwierig, also am besten mit dem Holzstäbchen testen ob der Kuchen gar ist.

 

Wir fahren Sonntags sehr gerne mit dem Fahrrad in die nähere Umgebung und nehmen unseren Proviant dann mit, also den leckeren Rharbarber Schüttelkuchen. Es bleibt einem momentan ja leider auch nicht viel anderes übrig.

Es ging es rund um das ehemalige JHQ der britischen Streitkräfte, das seit 2013 leer steht. Ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, als das JHQ einer kleinen, britischen Ortschaft glich mit Kino, Freibad, Supermäkten, Tankstelle, Kneipen etc.

Heute liegt das Gelände brach. Die Häuser sind verlassen und die Scheiben eingeworfen. Es gab auch ein englisches Hospital und einen Friedhof. Das JHQ liegt direkt vor unserer Haustür und wir sind schon öfter dort vorbeigefahren. Den Friedhof haben wir aber erst vor ein paar Wochen gesehen, obwohl ich schon seit ca. 25 Jahren hier in der Gegend wohne. Bei der Fahhradtour letzten Sonntag haben wir mal dort angehalten und sind über das Gelände spaziert. Der Friedhof liegt sehr idyllisch mitten im Wald.

Beerdigt wurde dort zwischen 1954 und 2013 und der Friedhof war für Deutschland, Holland und Belgien zuständig.

Bei den Grabsteinen wurde es mir aber anders zumute, denn unter den ca. 1800 Gräber sind fast 900 Kindergräber. So ein trauriger Ort mitten im Wald. Es hat mich doch sehr berührt diese vielen Gräber zu sehen, die die Angehörigen nach dem Abzug hinter sich gelassen haben bzw. lassen mussten. Die Vorstellung, das man nicht mal eben zu seinen Angehörigen, ob alt oder jung gehen kann, ist doch schon befremdend. 


Diese Taube saß friedlich auf dem Grab des kleinen Jungen, als ob sie dort warten würde....


Genau gegenüber des Friedhofs kann man die verlassenen Häuser sehen. Eine ganze Stadt verlassen und zum Abriss bereit.

Wir haben dann diesen traurigen Ort verlassen und es ging es weiter zur Holtmühle und dem Stauweiher nach Wegberg. 


Da man nirgendwo einkehren kann, haben wir uns in Wegberg ein schönes, sonniges Plätzchen gesucht. Der Kuchen war durch die teils holprigen Wege schon leicht zerbröselt, aber er hat köstlich geschmeckt. Man ist mittlerweile ja schon mit Kleinigkeiten zufrieden. 

 
 
 

Nach einer kleinen Pause ging es dann zurück nach Hause. Auf dem Rückweg hatten wir mit eisigem Gegenwind zu kämpfen, aber es war dennoch eine schöne Tour.

 

So langsam dürfte es gerne mal wärmer werden. Bis dahin wünsche ich Euch eine schöne Woche

 

Liebe Grüße

Silke 



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Froh und Kreativ

Niwibo sucht... 


















 

 


Donnerstag, 1. April 2021

Frisch aus dem Wald - Bärlauchvariationen

Was ist das für ein traumhaftes Wetter da draussen? Sommer im Frühling, aber egal ich genieße es total.

Am Sonntag waren wir mit dem Fahrrad ein kleines Ründchen unterwegs. Es war super windig und für mich, mit einem normalen Fahrrad, stellenweise schon sehr grenzwertig und mega anstrengend. Aber es hat sich gelohnt: Ziel war ein kleines Wäldchen wo Unmengen von Bärlauch zwischen zarten Buschwindröschen wächst.

 
 
 
 
 
 

Während mein Mann ein Schläfchen auf einem umgefallenen Baum gemacht hat, eine andere Art von Waldbaden, habe ich meine Vorratsdose gefüllt. Was für ein Duft kann ich euch sagen.

 

Sonntag wurde dann in meiner Hexenküche eine neue Bärlauchsuppe ausprobiert. Die Suppe war einfach zu kochen und geschmacklich schön frisch und lecker. Das Rezept habe ich empfohlen bekommen.

 

Bärlauchsuppe

1 Zwiebel wird in Butter angeschwitzt und mit Weißwein abgelöscht. Anschließend wird das ganze mit Brühe aufgegossen und ein Lorbeerblatt dazugegeben. Das ganze wird ca. 10 Minuten gekocht. Dann wird das Lorbeerblatt entfernt und mit Sahne verfeinert. Der feingeschnittene Bärlauch kommt nun für kurze Zeit dazu und kocht noch ein wenig mit. Die Suppe wird dann püriert und mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt. Für die Sämigkeit würde ich beim nächsten mal 1-2 Kartoffeln mitkochen.

 Ob es geschmeckt hat, sieht man wohl....

Den restlichen Bärlauch habe ich mit Olivenöl püriert und Pesto daraus gemacht. Ich habe diesmal, im Gegensatz zu meinem Rezept hier, keinen Parmesan und keine Pinienkerne dazugeben. So kann man die Paste vielseitiger verwenden.

 

Heute gab es dann Nudeln mit Bärlauchsahnesoße und dazu Joghurtbrötchen mit Bärlauch.

Für die Nudeln habe ich nicht wirklich ein Rezept für Euch. Die Sahne wird aufgekocht, 1 Eßlöffel Bärlauchpesto dazugeben und noch mal kurz gekocht. Anschließend kommen je nach Geschmack 1-2 Eßlöffel geriebener Parmesankäse dazu. Wenn die Nudeln gar sind, werden sie abgeschüttet und in die Soße gegeben. Nun kommen ein paar halbierte Coktailtomaten hinzu, kurz mit durchschwenken und fertig ist das schnelle Nudelgericht. 

 

Die Joghurtbrötchen sind auch Ratz Fatz gemacht.

Joghurtbrötchen mit Bärlauch und Parmesan

ca. 10 Brötchen
 
240 g Mehl plus etwas Mehl zum ausrollen
1 TL Backpulver
1 TL Zucker
1 TL Salz
40 g weiche Butter
1 Ei
80 g griechischer Naturjoghurt
Handvoll Bärlauch, fein gehackt 
2 EL geriebenen Parmesan und etwas zum drüber streuen
½ TL getr. Oregano
1 Eigelb + 2 EL Milch

Das Mehl, Backpulver, Zucker und Salz vermischen und die weiche Butter, das Ei, den Joghurt, den Bärlauch, den Oregano und 2 El Parmesan hinzugeben und mit dem Knethaken verkneten. So lange kneten bis ein homogener Teig entsteht. Der Teig klebt etwas..
Den Teig in 10 Stücke teilen, in Mehl wenden und kleine Würste rollen und diese zu Hasen verdrehen.
Den Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Eigelb und die Milch verquirlen und die Hasen damit einstreichen. Den restlichen Parmesan über die Hasen streuen und ca. 10-12 Minuten backen. Diese Hasen schmecken auch sehr gut beim Grillen.

 
 



Ich hoffe, ich konnte Euch ein bisschen für frischen Bärlauch begeistern. Die Bärlauchzeit ist ja nicht sehr lange und vielleicht habt Ihr Lust, diese mal auszuprobieren.
 
Ich wünsche Euch ein frohes Osterfest. Lasst es Euch gutgehen.
 
Liebe Grüße
Silke
  
   
   
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Dienstag, 25. Juni 2019

Summertime - Johannisbeer Streuseltaler

Was für ein Wetter. Eigentlich komme ich mit der Hitze ja ganz gut zurecht, aber gestern war’s mir viel zu heiß. Ich musste aber in der Mittagspause dennoch meine Johannisbeeren ernten. Sie waren schon sehr reif und bevor sie dann am Strauch vergammeln, wollte ich sie lieber verarbeiten. Also habe ich bei der Hitze gestern Johannisbeer Streuseltaler gebacken.









Johannisbeeren mag ich eigentlich nicht sehr gerne, aber ich habe trotzdem einen Strauch in meinem Garten. Normalerweise mache ich für meine Tochter eine "drei" oder "vier" Frucht Marmelade mit Himbeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren und eventuell noch Kirschen. Da ich noch so viel Marmelade von letztem Jahr habe, fällt das Marmeladen kochen in diesem Jahr aus. Also habe ich mir überlegt was ich in meiner Mittagspause schnell backen kann.

Letzte Woche habe ich beim Bäcker Streuseltaler mit Rhabarber gesehen und so habe ich gedacht, das ich das auch gut mit den Johannisbeeren backen kann. Ich habe als Boden einen Hefeteig genommen, der bei der Hitze draußen wunderbar aufgegangen ist und auf die Johannisbeeren einen ganz normalen Streusel Teig gemacht. So zubereitet schmecken mir die Johannisbeeren wirklich sehr gut und ich habe gestern schon ein paar Taler anstelle meines Mittags Essens verputzt.

Während die Taler allerdings im Backofen waren, habe ich mich ins Schlafzimmer verzogen da wir dort eine Klimaanlage haben. So ließ es sich dann ganz gut aushalten.

Hier kommt das Rezept 

Johannisbeer Streuseltaler

Hefeteig
300 g Mehl
60 g Zucker
1  Päckchen Trockenhefe
1 Prise Salz
50 g Butter
1 Ei
140 ml warme Milch

Belag
Johannnisbeeren

Streuselteig
150 g Mehl
125 g Butter
125 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker


Zubereitung:
Das Mehl mit der Trockenhefe vermischen. Salz, Butter, Zucker, Ei und die Milch dazugeben und mit dem Knethaken zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. 2o Minuten an einem warmen Ort abgedeckt gehen lassen.

In der Zwischenzeit die Streusel zubereiten. Dazu die kalte Butter in Stücke schneiden und mit den anderen Zutaten rasch verkneten.

Den gegangenen Hefeteig noch mal auf ein wenig Mehl verkneten und schlagen. Den Teig zu einer Rolle formen und ca. 14 Stücke daraus schneiden. Jedes Stück in der Hand rollen und dann zu einen runden Teigplatte formen. Die Teigkreise auf ein Backblech mit Backpapier geben, Johannisbeeren ein bisschen in den Teig drücken und die Streusel darauf verteilen.
Die Streuseltaler ca. 15-20 Minuten bei 180 Grad Ober- Unterhitze fertig backen. Da mein Backofen eine Diva ist, sind die Minuten nur Richtwerte. Die Streusel sollen nicht braun werden. Frisch schmecken die Streuseltaler am besten.
Ich habe gestern anstelle der Butter Margarine verwendet, da ich keine Butter mehr zu Hause hatte.

















Die Bilder sind heute leider nicht besonders toll geworden. Die Rolladen sind runter, damit die Hitze draußen bleibt. Die Bilder von der Terrasse haben durch unsere grüne Markise einen Grünstich. Dem Geschmack hat das nicht geschadet (lach)
Aber es war mir einfach zu heiß und dann ist das eben mal so...

















Mal sehen wie ich durch die nächsten Tage so komme. Ich vertrage die Hitze mal mehr und mal weniger gut. Wir haben am nächsten Wochenende Schützenfest und da gibt es noch so einige Arbeiten zu tun, wie zum Beispiel das Kränzen. Das macht bei dieser Hitze natürlich überhaupt gar keinen Spaß. Naja wir werden sehen. Man muss das Wetter eben so nehmen wie es kommt. Und das ist auch gut so. 


Ich wünsche euch eine schöne Woche. Habt es fein und bewahrt einen kühlen Kopf

Liebe Grüße