Von den Heidelbeeren habe ich mir einen Kuchen gebacken und Marmelade gekocht. So habe ich auch im Winter noch etwas von den leckeren Früchtchen.
Meine Marmelade koche ich immer nur aus Früchten und Gelierzucker, ohne viel Schnickschnack. Ich mag meine Marmelade ganz einfach am liebsten. Ich verwende Gelierzucker der Sorte 2:1, das heißt z.B. auf ein Kilo Früchte kommt 1/2 Kilo Zucker. Alles wird in einen großen Topf gegeben, aufgekocht und dann 3 Minuten sprudelnd gekocht.
Ich püriere die Marmelade immer, da ich keine Stückchen mag. Das war es dann auch schon.
Ich habe mir nur 4 Gläser Marmelade gekocht, da ich alleine die Marmelade esse. Der Rest der Heidelbeeren wurde als Kuchen verarbeitet.
Der Kuchen war sehr lecker. Die Basis ist ein Rührteig, auf dem die Heidelbeeren verteilt werden. Als Abschluss kommt dann noch Zimtzucker darüber.
Heidelbeer Kuchen
Zutaten:
3 Eier
175 g Zucker
60 ml Milch
60 g Butter oder Backmargarine
150 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
Prise Salz
Zimt und Zucker
Zubereitung
Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Die Milch mit der Butter in einem Topf schmelzen und noch warm in den Teig geben. Mehl mit dem Backpulver und dem Salz vermischen und unter den Teig rühren. Die Backform gut einfetten und mit Paniermehl ausstreuen. Dann den Teig einfüllen und die Heidelbeeren darauf geben. Den Zucker mit dem Zimt vermischen und auf den Heidelbeeren verteilen. Der Kuchen wird dann bei 200 Grad ca. 25-30 Minuten gebacken.
Ich habe jedes Stückchen genossen, sogar mein Mann hat von dem Kuchen probiert und mochte ihn. Das Foto hat mein Mann gemacht und er meinte, das müsste unbedingt mit in den Post...
Mir persönlich gefällt es nicht wirklich, aber wie war das mit mehr Realität im Netz.
Mir persönlich gefällt es nicht wirklich, aber wie war das mit mehr Realität im Netz.
Wenn ich heute morgen raussehe, sehe ich Herbst. Es ist diesig, die Autos sind beschlagen und alles ist feucht. Und dennoch sollen es heute 26 Grad werden. Ich bin mal gespannt...
Liebe Grüße